Erfahrungberichte | FitSeat Nr. 1 Deskbike

Thomas W. Frick

Dr. Frederike Fröchling

Inhaberin Yoga Easy


“Der FitSeat rettet mich über meine Tage mit unzähligen Video-Calls hinweg – ich kann konzentriert meeten, aber währenddessen radeln, ohne dass meine Gesprächspartner das mitbekommen.”


Insofern lebensverändernd: man ist nicht mehr zu 10-Stunden-langem Sitzen gezwungen. Tippen und konzentriertes Arbeiten am Bildschirm funktionieren auch!

Ich habe den FitSeat schon länger als ein Jahr und nutze ihn immer noch regelmäßig. Das Besondere ist für mich die stabile, hochwertige Bauweise mit echten Fahrradteilen, echte deutsche Ingenieurskunst eben. Ohne Strom, leise, gutes Design. Viel Erfolg und viele Grüße!

Thomas W. Frick

Thomas Frick

Inhaber der Verkaufshilfe Unternehmensgruppe


“Bekannt war mir der FitSeat aus der Sendung ´Die Höhle der Löwen´. Als mein Team damals den FitSeat wollte, war ich erst skeptisch: ein Produkt was niemand braucht, dachte ich”

Ich habe mich eines Besseren belehren lassen! Mit dem FitSeat verbrenne ich jede Woche mindestens eine Mahlzeit und steigere meine Konzentration während der Arbeit. 

Wer viel Computerarbeit hat und zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen möchte, indem er Arbeitszeit gleichzeitig als Fitness-Zeit nutzen kann, der ist bei diesem Produkt genau richtig.

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Zur weiteren Einschätzung eine Ausschluss-Empfehlung: Wer einen Heimtrainer in Form eines Fahrrads sucht, für den ist dieses Produkt das falsche, wobei die Rückenlehne sehr bequem ist.

Ich habe insgesamt, nicht nur mit dem FitSeat, 34 kg abgenommen, seitdem zähle ich Kalorien. Charmant finde ich, dass der Erfinder des Produkts nicht damit wirbt, jedoch bin ich der Meinung, dass es schon den Kalorienverbrauch fördert.


So habe ich gelesen, dass sehr langsames Treten, weil man ja parallel sein Notebook noch vor sich hat, ca. 164 kcal in der Stunde verbrennt. Wer sich also dreimal die Woche eine Stunde zum Arbeiten auf den Fitseat setzt, der verbrennt mindestens eine Mahlzeit.

Einen weiteren Effekt habe ich festgestellt, nämlich den der Konzentrationssteigerung. Als ich von FitSeat den Messestand besucht hatte, habe ich ein Gespräch geführt während ich getreten habe. Als kreativer Kopf lasse ich mich recht schnell ablenken, und so tue ich mich schwer mich auf ein Gespräch während einer Messe zu konzentrieren. Auf dem FitSeat jedoch gelang mir das.

Meine Theorie dahinter leite ich von der Theorie des Schnell-Lesens ab: Man sagt, im Durchschnitt liest man Texte mit 200 Wörter die Minute. Das Gehirn kann jedoch Texte mit 800 Wörter in der Minute verarbeiten. So entstehen Ablenkungen, indem man in seinem Buch öfters zurückspringen muss, weil man gerade nicht weiß, was man gelesen hat. Und dies liegt daran dass ein Mensch im Durchschnitt das Gehirn während des Lesens nur zu einem Viertel auslastet und das Gehirn die Möglichkeit hat über andere Dinge, mit der restlichen Kapazität nachzudenken.

Man könnte denken durch schnelleres lesen würde man oberflächlicher lesen, meine damalige Lesegeschwindigkeit hat sich verdoppelt und gleichzeitig hat sich mein Merk-Faktor (Qualität) verdreifacht. Ich leite ich auch ab, dass ich, wenn ich auf dem FitSeat den höchsten Gang eingestellt habe, und langsam (will ja nicht ins Schwitzen kommen während der Arbeit) etwas kräftiger trete, mein Gehirn und meinen Körper auslaste, sodass ich konzentrierte Arbeiten sehr gerne auf den FitSeat durchführe.

Laut Herstellerangaben kommt der FitSeat jedoch oft in kreativen Räumen zum Einsatz, wo sich Mitarbeiter an einen Stehtisch stellen, um Brainstorming über neue Ideen durchzuführen. Man bringt quasi Ideen in Schwung. Sehr große Konzerne haben ihn auch in den Chefetagen stehen.

Thomas W. Frick

Thomas Roggenkamp

Inhaber Trane Roggenkamp

Gauting bei München
https://trane-roggenkamp.de


“Mit dem FitSeat kann ich gleichzeitig arbeiten und trainieren. Ich stärke meine Beinmuskulatur und beuge Rückenprobleme vor. Was wir im Bereich gesundheitliche Mitarbeiterförderung tun, erfahren Sie im Video…”

Thomas W. Frick

Dr. Sascha Feth

Fitnessblogger und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer ITWM


“Mit der Bewegung auf dem FitSeat komme ich besser in den Flow. Das Denken fällt mir leichter und ich bleibe länger an einem Thema dran. Außerdem habe ich weniger Hunger zwischen den Mahlzeiten.”

Ich bin begeistert und glücklich mit meiner Anschaffung. Mit fast 2.000€ ist er kein Schnäppchen, das ist mir klar. Den Mehrwert für mich habe ich aber sofort verstanden. Und dabei geht es mir erst mal nur um das gute Gefühl bei der Arbeit. Die erhoffte Verlängerung der Lebenszeit ist hier noch nicht eingerechnet. Es hätte auch noch günstigere Anbieter gegeben. Aber..

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Aber war ich aber nicht von der Wertigkeit des alternativen Produkte überzeugt. Da ich von den ersten Staffeln von „Die Höhle der Löwen“ keine Folge verpasst habe, habe ich sicherlich auch die Folge mit dem FitSeat gesehen. Aus verschiedenen Gründen fühlte ich mich damals nicht angesprochen. Teilweise wohl, weil ich mich selbst nicht mit Fahrrädern assoziere, teilweise weil damals das Home Office noch gedanklich in ferner Weite war. Von ähnlichen Büromöbeln auf Basis von Laufbändern hatte ich auch schon gehört. Hier fühlte ich mich eher angesprochen, hatte aber noch keinen Anwendungsfall. Wenn überhaupt, hätte das ja mein Arbeitgeber für mich anschaffen müssen.

Nun kam die Corona-Krise 2020 und ich musste über Schreibtischmöbel nachdenken. Zunächst musste es die Kombination aus altem Küchentisch und -stuhl tun, für die ich mir eine Ecke im Arbeitszimmer meiner Frau eingerichtet habe. Nach wenigen Sitzstunden war klar, dass das keine Dauerlösung sein konnte. So habe ich wenigstens den Stuhl leicht aufgewertet. Danach erst fand der FitSeat seinen Weg zu mir. Genauer gesagt: Der Erfinder und Gründer Jan Gumprecht. Wir hatten ein tolles Interview (hier nachzuhören und hier anzusehen), und der Gedanke des bewegenden Mobiliars fing an mich zu packen. Aber sollte es wirklich welches auf Fahrradbasis werden?

Wie gesagt, als Fahrradfahrer betrachte ich mich nicht, sondern viel eher als Läufer. Ein Laufband hat aber entscheidende Nachteile: Es braucht Strom und ist kaum beweglich. Einmal an einer Stelle des Hauses aufgebaut, würde ich es nicht einfach an eine andere Stelle schieben. Und wenn, dann sowieso nur in die Nähe einer Steckdose. Der FitSeat hingegen kommt auf Rollen. Er lässt sich kinderleicht von A nach B schieben. Egal ob ruhige Ecke des Hauses oder vorm Fenster. Strom braucht er ebenfalls nicht. Im Gegenteil: Es ist eine Variante geplant, die den Strom selbst erzeugt. Somit wird künftig das Smartphone oder Tablet bei der Arbeit geladen. Durch die eigene Muskelkraft.

Also habe ich einen FitSeat bestellt. Mattschwarz mit direkt angeschlossener Arbeitsplatte, so dass der Schreibtisch immer direkt mitwandern kann. Geliefert hat DHL, aufgebaut habe ich. Hat ca. 5 Minuten gedauert. Einfach also! Die Arbeitsplatte ist für meine Ansprüche groß genug. Selbst dann, wenn ich das Podcast-Mikrofon auf ihr stehen habe. Gleichzeitig passt die Workstation noch durch normale Türrahmen, und ich muss nichts umbauen, wenn ich das Zimmer wechseln möchte. Zusätzlich mag ich die freiwillige Einschränkung auf einen kleinen Schreibtisch. Unordnung kann so gar nicht erst entstehen. Wem das zu klein ist, der greift zu Variante ohne Tischplatte und nutzt seinen bestehenden, höhenverstellbaren Schreibtisch.

Sehr gut! Natürlich ist es am Anfang ungewohnt, die Beine so viel zu bewegen. Auch als Läufer (oder muss ich sagen als „nur“ Läufer) wurden die Beine doch nach ca. 20 Minuten müde. Kein Problem, denn man kann jederzeit aufhören zu treten und dann einfach nur sitzen. Im Flow trete ich auch mal schneller, und merke wie mir warm wird. Dann mache ich wieder etwas langsamer, denn schwitzen möchte ich nicht. Das Smartphone in der Tasche interpretiert meine Beinbewegungen als Fahrradfahren und schreibt mir Akitivitätsminuten gut. So schreibe ich gerade dieses Skript auf meinem FitSeat und hatte eben mal wieder für zwei Sätze Pause. Und weiter geht’s.

Es sind dabei nicht nur die körperlichen Vorteile, in Form von mehr Bewegung und verbrannten Kalorien. Viel mehr habe ich das Gefühl mit der Bewegung besser in den Flow zu kommen. Das Denken fällt mir leichter und ich bleibe länger an einem Thema dran. Physiologisch lässt sich das durch den besseren Blutfuss erklären, wenn die Muskelpumpen in den Beinen den venösen Rückfluss des Blutes fordern. Netter Nebeneffekt (den ich noch nicht erklären kann): Ich habe weniger Hunger zwischen den Mahlzeiten. Wenn ich meine Arbeit am klassichen Schreibtisch auf den FitSeat verlagere gehe ich (fast) nicht zum Kühlschrank. Das löst ein weiteres Problem.

➔ Zum vollständigen Testbericht geht es hier entlang.

➔ Zur Podcast-Folge über meine FitSeat Erfahrung findest du hier.

Thomas W. Frick

Maja Malović

Campus Managerin bei EnBW


“Als Campus Managerin im Innovationsmanagement der EnBW ist es für mich wichtig, dass die Mitarbeiter sich bewegen. Der FitSeat bringt Nachhaltigkeit in die Bewegung. Genau das richtige für uns!”

Thomas W. Frick

Dipl. Oec. Carmen Uth

Emotions-Expertin / chancemotion®

Mühlacker bei Stuttgart
https://chancemotion.de


“Ich fühle mich auf meinem FitSeat richtig wohl. Ich kann mich bewegen während ich am Bildschirm arbeite oder telefoniere. Mehr dazu können Sie im Video erfahren.”

Thomas W. Frick

Andi Schmid

Fotograf / Fotodesigner

Seitdem ich den FitSeat habe, habe ich auch bei größerer Arbeitsbelastung kein schlechtes Gewissen mehr. Ich kann arbeiten und mich bewegen. Eine tolle Sache der FitSeat! Im Video erzähle ich mehr von meiner Erfahrung

Thomas W. Frick

Kundenzufriedenheit

Inhaber eines Ingenieurbüros

Bremen


“Der FitSeat ermöglicht es mir täglich 2-3 Stunden Bewegung und dadurch bis zu 1000 kcal Verbrauch ohne Arbeitsverlust. Das aktive Sitzen ist ein weiterer Bonus für den Rücken.”

Ich sitze als Freelancer im Homeoffice überwiegend am Schreibtisch. Mangels Sport und vieler Dienstreisen mit Hotel und Restaurantverpflegung hatte ich starkes Übergewicht, Bluthochdruck und leichte Rückenprobleme.

➔ Die ganze Story lesen

Durch Corona ab März 2020 Auftragsrückgang. Die zusätzliche Zeit habe ich genutzt für echtes Radfahren und gesunde Ernährung. Täglich ca. 50km mit Pausen in 2-3h. Dadurch Gewichtsabnahme innerhalb 5 Monate Gewicht um 20kg und Blutdruck normalisiert.

Ein Zeitfenster für echtes Radfahren am Tag von 2-3h bei Tageslicht und trockener Straße steht im Winterhalbjahr nur begrenzt zur Verfügung. 

Ich suchte nach einer Lösung, bei wieder steigender Auftragslage eine tägliche Portion Sport auf dem Rad zu bekommen um den Erfolg nicht wieder zu gefährden. Ein „normaler“ Hometrainer bedeutet Zeitverlust und Platzbedarf.  Beides wollte ich nicht opfern.

Durch einen Bericht im Fernsehen bin ich auf den FitSeat aufmerksam geworden. Ich hatte die Hoffnung, das ich mit dem FitSeat meine Arbeitszeiten und Bewegungsziele verbinden kann. Einen geeigneten höhenverstellbaren Schreibtisch hatte ich schon im Einsatz. Die angebotenen Probezeit machte mir die Entscheidung leicht. Der Gesamtpreis ist mit über 2.000 € schon deutlich und die Entscheidung stand auf der Kippe. Für größere Firmen und eine Nutzung mit mehreren Personen mag es einfacher sein, als Freelancer ist das schon eine Ansage.

Der FitSeat ermöglicht es mir seit 2 Wochen täglich 2-3h Bewegung mit unterschiedlicher Pulsfrequenz ohne Arbeitszeitverlust. Ich benutze den FitSeat weniger als Stuhl sondern eher als Sportgerät am Schreibtisch.
Bei gemäßigtem Trittwiderstand ist das Arbeiten am PC möglich (auch dieser Text). Nach ca. 1h Warmfahrphase erhöhe ich den Widerstand und versuche höhere Pulsbereiche zu halten und so am Tag ca. 500-1000 kcal abzuarbeiten. Das aktive Sitzen als positiver Effekt für den Rücken ist da für mich eher ein Bonus, den ich nicht vermeiden kann.

Ich bin sehr zufrieden mit Optik, Qualität, Standfestigkeit und der einfachen Bedienung. Eine Datenschnittstelle würden das Gerät nur empfindlich machen. Ich nutze eine Smartwatch für Pulsaufzeichnung. Ich würde den FitSeat wieder kaufen, finde aber die Preisgestaltung zu hoch. Hoffentlich hilft eine höhere Stückzahl um die Kosten zu senken. Ich vermute der FitSeat würde vielen Büromenschen helfen.

Thomas W. Frick

Maria Manke

Rentnerin

Eching bei München


“Der FitSeat hat mich deshalb so beeindruckt, weil ich ihn statt meiner gewohnten Fahrradfahrten verwenden kann.”

Der FitSeat ergänzt idealer Weise das Bewegungskonzept, welches ich mir in meinen Wohnräumen eingerichtet habe. Am Küchentisch liegt der Sitzball seit der Zeit, als man ihn als besonders vorteilhaft angepriesen hat. Es folgten dann ein Mini-Trampolin, ein AbDoer-Twist Stuhl, ein Balance Board, Igelbälle und Thera-Bänder.

➔ Die ganze Story lesen

Der FitSeat hat mich deshalb so beeindruckt, weil ich meine Besorgungen im Ort grundsätzlich nur mit dem Rad erledige. Die Vorstellung, dass dieses in nächster Zeit vielleicht nicht mehr möglich sein könnte (aus Gesundheitsgründen) weckte in mir sofort den Wunsch, den Stuhl zu besitzen, der die Bewegung im Haus ermöglicht.

Inzwischen komme ich auch gut ohne Hilfsmittel in die Sitzposition. Anfangs brauchte ich Halt am Türrahmen oder an einer Stuhllehne, da mir ein hoher Tisch fehlt.  Für meine Körpergröße 1,62 m hatte mein Sohn mir schon den Sattel niedriger gemacht. Den FitSeat benütze ich etwa 1/4 Stunde. Das ist die Zeit, die ich auch normaler Weise für meine Strecken zum Erledigen der Notwendigkeiten brauche.

Kostenlos Probefahren: 4 Wochen!

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Viele unserer Kunden haben

die attraktive Aktion "Kostenlos Testen" genutzt!

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Überzeuge Dich persönlich während der 4-wöchigen Probefahrt im Home & Office von vielen Vorteile und positiven Effekten des FitSeats. So gut wie alle Teilnehmer konnten ihren FitSeat direkt und dauerhaft in ihre Arbeitsroutinen integrieren. Sie spürten direkt eine Steigerung ihres Wohlbefindens und andere positive Effekte auf ihre Gesundheit. Eine bessere Konzentrationsfähigkeit und weniger Stress sind häufige Rückmeldungen unserer Kunden. Alle neuen FitSeat-Fans genießen die persönliche Steigerung der Lebensqualität und Leistungsfähigkeit im beruflichen und privaten Alltag. Nutze jetzt die Möglichkeit, den FitSeat kostenlos bei Dir zu testen!

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Wichtiger Hinweis: Diese Aktion ist sehr beliebt und aufgrund der großen Nachfrage nur begrenzt verfügbar! Aktuell sind pro Kalenderwoche maximal 12 kostenlose Testplätze frei. Bis zum Freitag, 30. September 2022 bleibt die Aktion kostenlos. Der Start in eine kostenlose Probefahrt für 4 Wochen ist bis zu diesem Datum garantiert. Für weitere Fragen stehen wir gern zur Verfügung.

Nutze jetzt diese Chance und teste Dein FitSeat Deskbike oder die FitSeat Workstation 4 Wochen unverbindlich und kostenlos!

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Große Partner und Kunden nutzen FitSeat® Premium Deskbikes

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© Copyright 2022 by Cassiodea Innovations | Brandname FitSeat® | Dr. Jan Gumprecht
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